dazwischen

zwischen den zeiten will ich manchmal leben
zwischen ebbe und flut mich dem meer hingeben
zwischen den sternen einen platz für mich finden
zwischen den welten im endlos versinken.

zwischen tag und nacht in die dämmerung eintauchen
zwischen stille und lärm den atem hinhauchen
zwischen langsam und schnell einfach stehen bleiben
zwischen sand und gestein meine gedanken zerreiben

manchmal gehe ich diesen schritt
um zu erleben es kommt niemand mit
ich suche den punkt zwischen kommen und gehen
um dazwischen meine gedanken zu verstehen.

mari


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Ersterscheinung: April 2001


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