Was Kinder so schreiben Teil2

Es war ein fürchterliches Hin- und Hergeschiebe,
weil auf dem Platz gleichzeitig hundert Kinder empfangen wurden.
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Die Pferde trugen Rosetten in den Landesfarben am Kopf, am Geschirr
 und an den Schwänzen.
Jeder Mann war ähnlich geschmückt.
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Ich brachte den alten Bauern über die Straße  und dann um die Ecke.
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Meine Socken habe ich selber im Bach gewaschen und dann zum Trocknen auf die Wiese gelegt. Als ich sie zum Schluss paarweise zusammentat, ist mir einer abgegangen.
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Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn.
Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt.
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Als wir abends von der Wanderung wieder in der Jugendherberge eintrafen, waren wir alle müde bis in die Knochen. Auch unser Lehrer sagte, er spüre sein Glied nicht mehr.
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Auf dem Volksfest hat mein Bruder einen Strauß künstlicher Blumen erschossen.
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Als alle zu dem lockenden Buffet strebten, ging plötzlich das Licht aus.
Da gab es ein großes Tohu und auch ein Bohu.
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Im Urlaub fahren wir immer auf einen Bauernhof.
Mein Vater freut sich da immer auf die frische Kuhmilch.
Die kann ihm Mutter natürlich nicht bieten.
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Im Nu hatten wir alle Tische im Gasthof besetzt, aber wie wir alle gleichzeitig bestellen wollten, ging der Ober völlig unter.
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Als wir an dem Kiosk ankamen, waren wir so hungrig, dass wir wie eine Meute Hunde über die Verkäuferin herfielen.Home

 

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Ersterscheinung: April 2001

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