Witze Teil 2

Ein Arzt hat hinter dem Rücken seiner Frau ein Verhältnis mit seiner Sprechstundenhilfe. Als sie ihm eines Tages beichtet, sie sei schwanger, gibt er ihr Geld und schickt sie für einen langen Urlaub in eine Klinik in den Schwarzwald. Dort soll sie unbemerkt und in aller Ruhe ihr Baby bekommen.
"Wie soll ich dich denn wissen lassen, wenn das Baby geboren ist?"
"Ganz einfach, sagt der Doktor, schick mir eine Karte von der Klinik und schreib drauf, du hättest eine Portion Sauerkraut gegessen.... Ich werde dann auch finanziell für das Baby sorgen."
Gesagt, getan. Als die Zeit der Entbindung gekommen ist, bekommt der Arzt einen Anruf seiner Frau, bei dem sie ihm mitteilt, da sei eine seltsame Karte aus dem Schwarzwald gekommen, mit der sie nichts anfangen könne...
Der Arzt eilt sofort nach Hause, nimmt die Karte an sich, liest sie durch und fällt vor Schreck in Ohnmacht.
Als seine Frau den ersten Schock überwunden hat, sieht sie sich die Karte an und liest den überaus netten Urlaubsgruß aus dem Schwarzwald:

"Hallo Dr. Feger.
Hier ist es wunderschön. Herrliches Wetter, nette Leute und gutes Essen. Heute gab es Sauerkraut, Sauerkraut, Sauerkraut - Zweimal mit Würstchen und einmal ohne!"

Eine alte Dame fragt am Strand den kleinen Max: "Werden hier viele Wracks angeschwemmt?"
"Nein Sie sind das erste!"

Unterhalten sich zwei Männer: "Ich baue für meine Frau einen Stuhl."
"Und?"
"Bis auf die Elektrik bin ich fertig!"

Oma macht sich fertig, um mit dem Rad wegzufahren. Fragt klein Erna:
"Wo fährst du denn hin?"
"Zum Friedhof, mein Kind."
"Und wer bringt das Rad wieder nach Hause?"

Bei einem Redewettbewerb in Brisbane gelangen ein Rabbi und ein Landstreicher ins Finale. Sie sollten einen Vierzeiler zu Timbuktu dichten.
Der Rabbi ist als erster an der Reihe:
I am always rabbi in my life,
have no children and no wife,
i have my bible just for you,
in brisbane, kent and timbuktu.
Das Publikum ist begeistert, der Rabbi sich seines Sieges sicher. Dann kommt der Landstreicher:
When tim and me to brisbane went,
we met some ladies in a tent.
They were 3 and we were two,
so i booked one and tim booked two.


Zwei blonde Freundinnen sind mit dem Fahrrad unterwegs. Auf einmal steigt die eine von ihrem Rad ab und fängt an, die Luft aus ihren Reifen rauszulassen. Die andere fragt sie: “Was machst Du denn da?” Antwortet die erste: “Na, mein Sattel ist mir zu hoch!”
Die zweite springt dann ihrerseits auch sofort vom Rad runter und fängt an, Sattel und Lenker abzuschrauben und den Sattel anstelle des Lenkers und den Lenker anstelle des Sattels wieder festzuschrauben.
Da fragt die erste: “Was machst Du denn jetzt?”
Sagt die andere: “Du, ich fahr zurück - Du bist mir einfach zu blöd.”


Ein Tourist kommt in eine Taverne in Madagaskar und trifft dort einen echten Piraten mit Holzbein, Haken statt Hand und Augenklappe. Total fasziniert geht er auf den Piraten zu und sagt zu ihm:
"Boa, also so einen echten Piraten habe ich ja noch nie gesehen. Sie haben ja alles, Holzbein, Haken UND Augenklappe. Verraten Sie mir vielleicht, wie das passiert ist?"
Pirat: " Dann hör mal zu Du Landei! Mein Bein verlor ich durch eine Kanonenkugel und meine Hand habe ich beim Entern verloren." Tourist: "Ja... interessant. Und was ist mir ihrem Auge passiert?"
Pirat: "Da hat mir ne Möwe reingeschissen!" Tourist: "Ja, aber da verliert man doch nicht direkt sein Auge." Pirat: "Naja, ich hatte den Haken erst einen Tag."

Zwei alte Witwen, die ihre Männer schon vor Jahren ins Grab geärgert haben, pflegen gleichzeitig auf einem Friedhof die Gräber ihrer Seligen. Zufällig verlassen beide gleichzeitig den Friedhof und warten an der Bushaltestelle davor auf den Bus. Sie steigen ein und setzten sich im Bus gegenüber. Die eine öffnet ihre Handtasche, holt einen Lippenstift heraus und beginnt ihre Lippen anzumalen.
Die andere Frau empört: "Sagen Sie mal, sie malen sich noch die Lippen an, wie alt sind sie eigentlich?"
"Ich bin 92 Jahre!"
"Was, Sie sind 92 Jahre und malen sich noch die Lippen an?"
"Wie alt sind Sie denn?" fragt die Malende.
"Ich bin 96 Jahre", sagt sie voller Stolz.
"Und da fahren Sie noch nach Hause?"


Der Oberarzt geht durch die Zimmer:Patient Meier wie geht es ihrem Fusspilz? Danke Herr Doktor, viel besser. Ich werde mit Tinktur gepinselt. Haben Sie Wünsche oder Fragen? Nein, danke, alles bestens!
Beim nächsten Patienten wiederholt sich die Prozedur. Patient Müller wie geht es ihren Hämorrhoiden? Danke, viel besser Herr Doktor, ich werde mit Tinktur gepinselt.Wünsche oder Fragen? Alles bestens!
Und wieder: Patient Huber, was macht ihre Mandelentzündung? Es geht, ich werde mit Tinktur gepinselt! Haben Sie Wünsche?
Ja Herr Doktor, ich möchte gerne beim Pinseln immer als erster drankommen!

Ein Pfarrer und ein Rabbi ziehen gleichzeitig in eine Kleinstadt. Nach ein paar Wochen kauft sich der Pfarrer ein neues Fahrrad. Der Rabbi denkt sich: "Was der kann, kann ich auch" und kauft sich ebenfalls ein neues Fahrrad. Beide fahren zwei Wochen auf ihren Rädern, bis sich der Pfarrer entschließt, ein Motorrad zu kaufen. Der Rabbi kann es nicht fassen, geht zum nächsten Motorradhändler und kauft sich ebenfalls eins. Als der Pfarrer sich dann ein halbes Jahr später ein Auto kauft, muss der Rabbi natürlich sofort auch eins haben. So geschehen haben beide eine Woche später ein Auto vor dem Haus stehen. Eines schönen Tages beobachtet der Rabbi, wie der Pfarrer einen Eimer Wasser über sein Auto schüttet. Empört rennt der Rabbi in die Garage holt eine Säge und sägt bei seinem Auto den Auspuff ab. Der Pfarrer traut seinen Augen kaum, geht zum Rabbi und sagt: "Bist Du bescheuert, was machst Du denn?" Antwortet der Rabbi: "Wenn Du Dein Auto taufen kannst, kann ich meins auch beschneiden!!!"

 

Du Papa, wie schreibt man Sex - mit x oder mit ks?"
Papa: Mit x."
"Du Papa, wie schreibt man Sperma - mit b oder mit p?"
Papa: "Mit p."
"Du Papa, wie schreibt man Vorhaut - mit t oder mit d?"
Papa: "Ja sapperlot noch mal, was schreibst denn Du da für einen Aufsatz mit 7 Jahren in der 2. Klasse?"
"Unser Lehrer hat gesagt, wir sollen als Hausaufgabe einen Aufsatz über unseren Hund schreiben."
Papa: "So, dann lies doch mal vor."
"Unser Hund ist sex Jahre alt und wenn wir mit ihm fortfahren, sperma ihn hinten rein, damit es ihn beim Bremsen nicht vorhaut".

Ein Priester stellte seinen Wagen im Parkverbot ab und klemmte folgenden Hinweis unter den Scheibenwischer: "Ich habe zehn Runden um den Block gemacht, und ich muss pünktlich zu einem Termin erscheinen. Vergib uns unsere Sünden."
Als er zu seinem Auto zurückkehrte, steckte zusammen mit einem Strafzettel folgende Antwort an der Windschutzscheibe: "Ich mache seit zehn Jahren Runden um den Block, und wenn ich keinen Strafzettel ausstelle, werde ich meinen Job verlieren. Führe uns nicht in Versuchung."


Die Hochzeitsnacht
Ein zackiger Feuerwehrkommandant hat geheiratet und bereitet sich und seine Frau auf die Hochzeitsnacht vor. Er übt ihr folgende Kommandos bzw. Befehle für die besagte wichtige Nacht ein:
1: "ausziehen"
2: "hinlegen"
3: "es geht richtig zur Sache"
4: "Höhepunkt"
Die Jungvermählte hat die Kommandos eingelernt!
Also in der Hochzeitsnacht wurden alle Kommandos wie eingeübt ausgeführt. Beim Kommando 4 angekommen, schreit ganz deutlich seine Frau "5". Der Kommandant hat das 5. Kommando nicht erwartet und ist verunsichert und fragt seine Frau ganz vorsichtig, was das denn soll.
Sie: "Bitte mehr Schlauch!".

Achmet hat seinen ersten Schultag in Bayern. Nach einer Stunde, schlagen alle Schulkameraden vor, dass Achmet jetzt Seppi heißt, weil er ja ein richtiger Bayer ist. Achmet geht überglücklich nach Hause und ruft: "Mami, I bin jetzt a richtiger Bayer und hoass Seppi!"
Seine Mutter haut ihm links und rechts eine rein und schreit: "Nein - du heißen Achmet - du seien Turke!!!"
Achmet verzieht sich traurig in sein Zimmer und wartet bis sein Vater heim kommt. Er hört die Tür, springt auf seinen Vater zu und ruft: " Papi, Papi - i bin jetzt a Bayer und hoass Seppi"
Sein Vater haut ihm links und rechts eine rein und schreit: " Nein - du heißen Achmet - du sein Turke!"
Am nächsten Morgen fragen ihn seine Freunde in der Schule: "Und Seppi … erzähl moi, wie war denn die erster Oomd ois Bayer???"
Achmet: "Ach hör auf … kaum bin i a Bayer, scho´ hob i a Schlägerei mit zwoa Türken!"


Eine mittelalte Frau hatte einen Herzanfall und wurde zum Spital gebracht. Als sie am Operationstisch lag, hatte sie eine "Todesnahe Erfahrung". Sie sah Gott und fragte ihn: "Ist mein Leben jetzt aus?"
Gott sagte: "Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zum Leben."
Nach der Herzoperation entschied sich die Frau im Spital zu bleiben um sich die Falten aus dem Gesicht machen zulassen, sowie die Bauchfalten, und etliches mehr. Sie hatte sogar jemand kommen lassen, um ihr Haar zu färben. Nachdem sie ja noch so lange zu leben hatte, wollte sie das beste daraus machen und so gut wie möglich ausschauen.
Nach der letzten Operation, wird sie vom Spital entlassen. Als sie die Strasse überkreuzen möchte, wird sie von einem Auto zu Tode gefahren.
Nun steht sie vor Gott und fragt ganz vorwurfsvoll: "Ich dachte Du hast gesagt, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben? Warum hast Du mich nicht gerettet?"
Gott antwortet: "Ich hab Dich nicht erkannt!"


Der Pfarrer gab nach der Messe bekannt: "Für die Faschingsfeier bestellen wir einen Omnibus, mit dem wir die Senioren zusammenfahren können!"

Die Lehrerin fragt eines Tages die Kinder:
"Habt ihr eigentlich schon mal für mich gebetet?"
Die meisten Kinder nicken mit dem Kopf, die Resi aber verkündet laut:
"Jeden Tag bete ich für dich, Fräulein. Auf d`nacht sag ich allweil: Herr gib ihr die ewige Ruh!"

"Fräulein, ich weiß ein Rätsel", sagt der kleine Seppl in der Schule.
"Und, wie heißt es?", fragt die Lehrerin.
"Kennen Sie ein Wort, das mit A anfängt und mit och aufhört?"
"Aber Seppl, so was fragt man doch nicht."
"Warum eigentlich nicht", antwortet der Bub grinsend, "das ist der Aschermittwoch!"

Klein Fritzchen geht einige Tage vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen.
Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts.
Nachdem der Bub wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen den Josef mitgenommen hat.
Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wieder zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts.
Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat.
Jetzt wird´s dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, den Jungen auf frischer Tat zu ertappen.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer eilt zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn.
Darin steht geschrieben:
Liebes Christkind! Wenn Du mir dieses Jahr wieder kein Mountainbike zu Weihnachten schenkst, siehst Du Deine Eltern nie wieder!



Vater und Sohn machen eine Radtour. Dabei sieht der Papa wie der Sohnemann eine Biene überfährt. Der Vater wird sofort
erzieherisch wirksam und eröffnet dem Sohnemann: "Du hast gerade eine Biene überfahren, ein Lebewesen. Ab sofort darfst Du drei Wochen keinen Honig mehr essen." Während der Vater diese Worte spricht, überfährt er selber einenkleinen Vogel. Darauf der Sohn: "Muss ich das Mutti sagen, oder machst Du das selbst?..."


In einem Heidelberger Bistro nähert sich eine wunderschöne Frau der Bar. Sie winkt dem Barmann zu, und als er vor ihr steht, deutet sie ihm auf eine sehr verführerische Art und Weise, noch etwas näher zu kommen. Dann beugt sie sich über die Theke und beginnt, ihm durch den Bart zu streichen.
Sind Sie hier der Chef? sagt sie und tätschelt ihm zärtlich die Wange.
Äääh, eigentlich nicht, erwidert der Barmann.
Können Sie ihn holen ? fragt die Dame und lässt ihre Hand durch sein Haar gleiten.
Leider nein, seufzt der Barmann, der - wen wundert's - an der Situation Gefallen findet.
Können Sie dann etwas für mich tun? will sie wissen und folgt mit ihren Fingern der Linie seiner Lippen.
Natürlich, sehr gerne, erwidert der Mann.
Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen, sagt sie, und lässt dabei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft an Ihnen lutscht.
Worum geht's? fragt der Barmann.
Sagen Sie ihm doch bitte, dass es auf der Damentoilette weder Papier, noch Seife oder Handtücher gibt...

 

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Ersterscheinung: April 2001

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